Pankow trauert um das Café Garbáty

garbaty.jpg

Noch bevor ich Euch von meiner neuen Lieblingskneipe mit angeschlossenem Kulturprogramm berichten konnte, muss eben diese schon wieder schließen. Und das ist soooo traurig. Ich war sehr froh, eine würdige Brotfabrik-Nachfolge-Location gefunden zu haben. Nun wurde das Lese-/Musik-/Austellungscafé Ende Januar vom Senat rausgeschmissen. Weil der das Gebäude unbedingt an so ne olle Prenzelwi***- Tanzschule verscherbeln wollte. Mensch, ich will nicht Foxtrott schunkeln, sondern ne gemütliche Molle im Biergarten zischen. An geeigneten Zischmöglichkeiten hapert’s in der Gegend nämlich gewaltig! Eher werd ich nämlich Abstinenzler als dittick in der höchst zweifelhaften NaziPankperle einkehre. Der Garbáty-Verein sucht jetzt nach einer neuen Räumlichkeit. Hoffentlich klappt’s und is nich so weit weg. Eine vernünftije Stammkneipe braucht der Mensch schließlich.

4 Responses to “Pankow trauert um das Café Garbáty”

  1. Alex Says:

    Brittis Stammkneipe… :D Naja, wenn nich musst de nach deinem Diplom selber aktiv werden. ;)

  2. Steffi Says:

    das machen wa… :)

  3. Alex Says:

    Na jetzt aber mal her mit den Neuigkeiten, wenn schon wieder alles funktioniert! :)

  4. Britta Says:

    ja stümmz einklich. aber es passiert doch grad einfach mal gaaaaar nix. oder doch? naja:
    nachtrag: die garbáty-konzerte finden jetzt donnertsag im neu eröffneten queens-club in der damerowstr. nr … weiß nich, aber bei kaiser’s nebenan … statt.

Leave a Reply