Wie Britti sein Taschengeld verdient:

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Habe anlässlich der in dieser Woche stattfindenden 5 x 5 Teamstaffel aufe Arbeit T-Shirts kreiert (nicht “kreiert” wie “ausgeleiert”, sondern “kre-iert”). Drauf zu sehen sind allerlei illustre Produkte und Entwicklungen meines Brötchengebers sowie Umrisse netter Onkels und Tanten. Angelehnt ist die Gestaltung an das “technical CI” des Konzern, habe aber janz sicher mindestens eine Million Vorgaben gebrochen. Aber dit is mir nu ooch wumpe. Viel mehr Bauchschmerzen hat mir der schlechte Passer und die nich ganz mit dem Entwurf korrespondierende Farbe bereitet. näxte ma druckix selber! :-)

4 Responses to “Wie Britti sein Taschengeld verdient:”

  1. Alex Says:

    Hast de fein jemacht, wirst de auch nich ausgelacht. Wann kre-ierst du eigentlich mal T-shirts für unsere unschlagbare DMT-Beachvolleyball-Liga?! Oder denkst de Eierlöcher können sich davor och drücken… :-P

  2. Jean Pierre Says:

    Very nice! Gibt’s das auch für Ex-Kollegen? Wo ist der Onlineshop? Ich tausche gegen ein Shirt aus Palo Alto. Hoffe, Du hast die Vorlage aufgehoben, um dann den Namen in Kürze anpassen zu können :-p

  3. Noch 'n Alex Says:

    Schick. Haste nicht lust, öfter mal T-Shirts zu machen? BTW: wo druckt man denn solche Dinge am schlausten?

  4. wohngebietsadonis Says:

    Was das denn für Grammatik? Is ja wie “Oma SEIN Jarten”

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